Domesticity

Pforte

Museums & Expos · Berlin · Free

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Friday 26 June → Sunday 4 October16:00 – 21:00
PforteDanziger Straße 101, 10405 Berlin

"Domesticity "(https://www.berlin.de/kunst-und-kultur-pankow/einrichtungen/pforte/programm/ ) ist ein dreiteiliges Aus­stellungs­­projekt, das von Lars Holdgate (Galerie Parterre), Zhijian Lyu (Prater Galerie) und Cara June Michel (Galerie Pankow) konzipiert und kuratiert wird. Drei unter­­schied­­liche künst­lerische Positionen setzen sich mit dem Domesticity-Begriff auseinander (dt. Häuslich­keit, Familien­­leben, Inner­staat­lichkeit), um Inter­preta­tionen seiner Be­deu­tungen fühl­bar zu machen. *Domesticity I Marlene Kargl: 14.05. bis 28.06.2026* *Domesticity II Victoria Sarangova: 09.07 "Domesticity "(https://www.berlin.de/kunst-und-kultur-pankow/einrichtungen/pforte/programm/ ) ist ein dreiteiliges Aus­stellungs­­projekt, das von Lars Holdgate (Galerie Parterre), Zhijian Lyu (Prater Galerie) und Cara June Michel (Galerie Pankow) konzipiert und kuratiert wird. Drei unter­­schied­­liche künst­lerische Positionen setzen sich mit dem Domesticity-Begriff auseinander (dt. Häuslich­keit, Familien­­leben, Inner­staat­lichkeit), um Inter­preta­tionen seiner Be­deu­tungen fühl­bar zu machen. *Domesticity I Marlene Kargl: 14.05. bis 28.06.2026* *Domesticity II Victoria Sarangova: 09.07. bis 16.08.2026* *Domesticity III Shirin Sabahi: 21.08. bis 04.10.2026* *Domesticity* (dt. Häuslichkeit, Familienleben, Inner­staat­lich­keit) ist sowohl Struktur als auch Symptom unserer Beziehungen: Beziehungen zu Um­feldern, Umwelten, Menschen, Tieren, Essen, Geld und Liebe. Sie prägt Vor­stellungen von Nationen, soziale Erwartungs­haltungen und emotionale Ver­bindungen zu Orten, die außerhalb unserer Erinnerungen noch existieren – oder vielleicht auch nicht. Nach Walter Benjamin erfolgte die Unter­teilung von Leben in private und öffentliche Räume erst vor 300 Jahren. Diese Zäsur wurde zur Modalität, Materie und zum Gegen­stand des Lebens: Arbeit und Erholung. Wir konzipieren diese Schwelle als eine des »Otherings«, eine der Inklusion und Exklusion. Diese Membran, dieser imperialis­tische Mikrokosmos, dem Importe und Exporte zugrunde liegen, ist ein mensch­liches Auswahl­verfahren. Solche Praktiken setzen Anwesenheit und Abwesenheit sowie das Gesehen­werden und das Unsicht­bar­bleiben voraus. Welchen Beweg­gründen folgt diese Logik? Was macht ein gutes Leben aus? Sicherheit war immer unser gemein­samer Ausgangspunkt. Nun werden Existenzen von Befangen­heiten und konkurrierenden Antworten auf diese Frage »Wie wollen wir leben?« animiert. Eines Tages wird das Streben, das damals die verwesten Häuser baute, in denen wir einst verweilten, mit Erinnerungen und Vergessen wieder­hergestellt. Der Eintritt zu der Ausstellung und den Veranstaltungen ist frei. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonnabend, 16.00 – 21.00 Uhr

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