Niina Lehtonen Braun – My body is my studio

Schwartzsche Villa

Museums & Expos · Berlin · Free

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Friday 26 June → Sunday 27 September10:00 – 18:00
Schwartzsche VillaGrunewaldstraße 55, 12165 Berlin

Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung Rahmenprogramm Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin) Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Fra Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung Rahmenprogramm Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin) Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte. Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“ Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein. Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie 14. Mai bis 27. September 2026 Mo–So 10–18 Uhr Eintritt frei Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf Infos: 030 90299 2302 www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf

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