Johannisthaler Filmgeschichte(n): Die Traumfabrik des Filmministers und ihr Untergang (1937–1945)

Museum Treptow

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Friday 25 September19:00 – 00:00
Museum TreptowSterndamm 102, 12487 Berlin

Vortrag mit Filmausschnitten von Wolfgang May, Autor und Jofa-Experte Ab 1937 war die deutsche Filmproduktion größtenteils verstaatlicht. In Johannisthal drehte die Tobis AG neben NS-Propagandafilmen auch anspruchsvolle Unterhaltungsfilme. Zum Ausstellungsmodul „Berlins vergessene Traumfabrik? Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof im Museum Treptow: 1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Ateliers der Johannisthaler Filmanstalten (Jofa) entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Zwischen 1946 und 1961 Vortrag mit Filmausschnitten von Wolfgang May, Autor und Jofa-Experte Ab 1937 war die deutsche Filmproduktion größtenteils verstaatlicht. In Johannisthal drehte die Tobis AG neben NS-Propagandafilmen auch anspruchsvolle Unterhaltungsfilme. Zum Ausstellungsmodul „Berlins vergessene Traumfabrik? Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof im Museum Treptow: 1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Ateliers der Johannisthaler Filmanstalten (Jofa) entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Zwischen 1946 und 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. Das Ausstellungsmodul wurde vom Autor und Jofa-Experten Wolfgang May und der Filmwissenschaftlerin Irina Vogt kuratiert. Sie basiert auf der gleichnamigen Publikation „Berlins vergessene Traumfabrik“ von Wolfgang May. Das Museum Treptow befindet sich im historischen Rathaus Johannisthal, Sterndamm 102, 12487 Berlin und ist wie folgt geöffnet: Mo. bis Do. von 10:00–18:00 Uhr Fr. von 9:00–14:00 Uhr Sa. und So. von 14:00–18:00 Uhr

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