Lesung mit Monika Heintze aus „…alles muss versteckt sein!“ und „Erstmal Paris“

Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek

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Mit musikalischen Improvisationen auf der Gitarre von Peter Kuhz. Schon mit fünf Jahren weiß Hanna, dass Verstecken nicht nur ein Spiel ist. Wenn im Berliner Umland die Tiefflieger kommen, kann es überlebenswichtig sein. Doch nicht nur vor den Bomben, auch vor dem Macht- und Kontrollanspruch der Mutter versteckt sich Hanna: „Verstockt ist sie. Man muss ihn brechen, ihren Willen zur Eigenmächtigkeit.“ Hanna erzählt von ihren Fluchtorten wie den Märchen oder der Schaukel, von ihrer ersten Lehrerin, die ihre künstlerische Begabung entdeckt und fördert, von der Solidarität unter den Kindern auf Mit musikalischen Improvisationen auf der Gitarre von Peter Kuhz. Schon mit fünf Jahren weiß Hanna, dass Verstecken nicht nur ein Spiel ist. Wenn im Berliner Umland die Tiefflieger kommen, kann es überlebenswichtig sein. Doch nicht nur vor den Bomben, auch vor dem Macht- und Kontrollanspruch der Mutter versteckt sich Hanna: „Verstockt ist sie. Man muss ihn brechen, ihren Willen zur Eigenmächtigkeit.“ Hanna erzählt von ihren Fluchtorten wie den Märchen oder der Schaukel, von ihrer ersten Lehrerin, die ihre künstlerische Begabung entdeckt und fördert, von der Solidarität unter den Kindern auf dem Hof. Im Alltag der Nachkriegszeit kämpft sie um ihren Traum, Künstlerin zu werden. Verwoben mit eigenen Erinnerungen erzählt die bildende Künstlerin Monika Heintze einfühlsam von einer Kindheit im Berlin der 40er- und 50er Jahre. „Erstmal Paris“ ist Monika Heintzes neuer Roman, der an „…alles muss versteckt sein!“ anschließt. Eintritt frei Anmeldung in der Bibliothek erwünscht

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