Willen Waffen Wahn – Ein Liederabend in Zeiten des Krieges mit Carl von Clausewitz
Schwartzsche Villa
Uraufführung Der szenisch-musikalische Abend konfrontiert das Denken des preußischen Militärwissenschaftlers Carl von Clausewitz mit der emotionalen Wucht moderner Musik. Auszüge aus „Vom Kriege“ treffen auf Lieder und Klavierwerke eines verwundeten Jahrhunderts. Im Wechselspiel von theoretischer Analyse und menschlichen Erfahrungen, wie sie in Liedern und Klavierwerken von Eisler, Wolpe, Dessau u. a. erklingen, entsteht ein verstörend aktueller Dialog. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Debatten über Krieg, Aufrüstung und Wehrpflicht fragt der Abend: Wie lässt sich über Krieg nachdenken, ohne Uraufführung Der szenisch-musikalische Abend konfrontiert das Denken des preußischen Militärwissenschaftlers Carl von Clausewitz mit der emotionalen Wucht moderner Musik. Auszüge aus „Vom Kriege“ treffen auf Lieder und Klavierwerke eines verwundeten Jahrhunderts. Im Wechselspiel von theoretischer Analyse und menschlichen Erfahrungen, wie sie in Liedern und Klavierwerken von Eisler, Wolpe, Dessau u. a. erklingen, entsteht ein verstörend aktueller Dialog. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Debatten über Krieg, Aufrüstung und Wehrpflicht fragt der Abend: Wie lässt sich über Krieg nachdenken, ohne ihn zu legitimieren? Wie rational kann Gewalt sein? Und wann dient Krieg einer Ideologie? Eine künstlerische Reflexion über Gewalt, Verantwortung und Empathie. Die Produktion wird gefördert aus Mitteln der dezentralen Kulturarbeit des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Fachbereich Kultur Anna von Schrottenberg – Schauspiel & Gesang Matthew Rubenstein – Klavier Johanna Hasse – Konzept & Regie h3. Kulturhaus Schwartzsche Villa, Salon Veranstalter: tontext Eintritt: 15 € (12 €) Karten/Infos: produktion@tontext.de; www.tontext.de
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